
Teig
- Weizenmehl (Typ 405)250 g
- Wasser125 ml
- Öl (Oliven-)2 EL
- Salz Prise
Creme
- Quark (Soja-)200 g
- Zitronensaft2 EL
- Salbei1 Bund
- Salz & Pfeffer
Belag
- Pfifferlinge150 g
- Zwiebel (rot)1
- Kürbis (Hokkaido-)350 g
- Räuchertofu180 g
- Öl (Raps-)3 EL
- Salz & Pfeffer
- Agavendicksaft2 TL(opt.)
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Herbstlicher Flammkuchen mit Kürbis, Pfifferlingen und Salbei
Dieser herbstliche Flammkuchen kombiniert süßlich-nussigen Hokkaido-Kürbis mit aromatischen Pfifferlingen und würzigem Salbei. Eine cremige vegane Basis ergänzt die herzhaften Zutaten, während der dünne Teig im Ofen knusprig wird. Die Kombination aus erdigen Pilzen, mildem Kürbis und frischen Kräutern macht das Gericht zu einem passenden Essen für die Herbstsaison.
Zubereitung
Schritt 1•Teig
Mehl, Wasser, Olivenöl und Salz verkneten. Den Teig dünn ausrollen. Backpapier auf Backblech auslegen. Den Teig darauf platzieren.
Schritt 2•Creme
Sojaquark mit Zitronensaft vermischen. Die Salbeiblätter von den Stilen zupfen (aber nicht alle aufbrauchen, da ein Teil davon als Topping dient). Die gezupften Blätter fein hacken und unter den Quark rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Creme auf dem Teig gleichmäßig verteilen.
Schritt 3•Belag
Pfifferlinge putzen und bei Bedarf halbieren. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Kürbis in Würfel schneiden. Den Tofu ebenfalls würfeln. Alles in eine Schüssel geben, Rapsöl ergänzen, gut vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Belag auf dem Teig gleichmäßig verteilen.
Schritt 4•Backen & Servieren
Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen. Den Flammkuchen dann ca. 20 Minuten lang backen. Anschließend schneiden und mit dem restlichen Salbei dekorieren. Nach Wunsch noch mit etwas Agavendicksaft beträufeln.
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